Die aktuelle Handlung (3100ff) spielt ja in Cassiopeia (Andromeda VII) Zwerggalaxie, in der hauptsächlich ältere, Population II Sterne vorherrschen. Diese zeichnen sich durch eine geringe Metallizität aus. Wobei Metall, anders als sonst, aus astronomischer Sicht alles umfasst was schwerer als Helium ist. Also praktisch alles was wir so auf der Erde erleben.
Die Metallizität wird jetzt anhand des Eisenanteils im Spektrum der Sterne gemessen. Bei der Sonne z.B. 0,16%. Letztendlich dreht es sich aber dabei nur um eine Vereinfacht als Anhaltspunkt. Das funktioniert weil die Verteilung der anderen Elemente ähnlich ist.
Der Ansatz in den Romanen ist jetzt, dass Metall, insbesondere ‘Eisen’ in Cassiopeia eher selten ist und kaum auf den Welten zu finden. Und genau da sollte eigentlich schon klar sein wo die meisten Beschreibungen der der Galaxie und ihrer Welten daneben liegt – weil diese Welten gibt.
Alle Elemente jenseits von Lithium bzw. Bor entstehen in Sternen und werden beim Ende eines Sternes in die Umgebung abgegeben. Alles was wir so für erdähnliches Leben brauchen, bis zum Eisen ein bisschen darüber hinaus.  Die Elemente entstehen dabei in weitgehend ähnlichen Mengenverhältnissen.
Wenn also in einem System Gesteinsplaneten existieren, wie die auf denen die Helden so rumlaufen, bzw. ihre Schiffe umkreisen, dann ist er auch sehr ähnlich in der Elementzusammensetzung wie Merkur, Venus, Erde oder Mars. Oder auch die Asteroiden, Kometen und so weiter.
Natürlich kann es einzelne Planeten geben mit schwer erreichbaren Vorkommen, aber die Regel, so wie in den Romanen geschildert, sind sie nicht. Wenn es erdähnliche Gesteinsplaneten gibt, dann sind sie auch ähnlich zusammengesetzt. Da ist die Physik des Universums unheimlich Lebensfreundlich :))