Tenga macht sich auf zur Verfolgung. Das riecht schon nach Pralinen und Siganesenproblem. Und ja schon zur Hälfte der ersten Spalte kommt eine Praline, und gleich darauf ein winziges Raumschiff. Auf Seite 7 dann beschrieben als 58cm lang, und schon sind wir wieder in der Siga-Technik-Falle.
Auf Seite 8 folgt dann eine praktische Unmöglichkeit. Die Positronik wird abgeschalten und das ‘Schiff’ von Hand gesteuert. Das klappt heute, wenn man absichtliche Primitivkonstruktionen außer acht lässt, noch nicht mal mehr bei einem aerodynamisch gesteuerten Flugzeug. Viel weniger bei einem Raumschiff das in 3 Achsen mit Gravitationsfeldern oder ähnlichem gesteuert und unter Schirmen versteckt wird. All das benötigt aktive Steuerung durch Rechner im Millisekundentakt – wenn nicht schneller. Selbst wenn man es ‘niedere Dienste’ nennt, die dabei verbratene Rechenleistung ist deutlich höher als alle ‘hohen’ Funktionen zusammen. Wenn man heute beim Auto das Navi ausschaltet, dann macht das auch keinen messbaren Unterschied. Der Rest muss weiterlaufen.
Seite 19 schildert, dass Ladhonen zu den Großen gehören und Siganesen nur ca. 1/8tel der Höhe erreichen sowie ein 80stel des Gewichts. Und da ist es wieder das Siga-Problem mit den verknorksten Größen und Gewichten. Die Rechnung klappt einfach nicht.
Am Ende von Seite 21 hats dann wieder einen Logikfehler: Eine zentrale Steuerung von Robotern bedeutet nicht dass sie vorhersehbar sind und eine Dezentrale auch nicht. Die Aspekte stehen einfach nicht in Relation.
Eine Positronik von nur 3 mm Durchmesser? Mal ab davon, das das rein über die Menge der Atome (Verkleinerungsproblem) nicht mehr viel Speichervermögen und noch weniger Verarbeitungsleistung lässt, und gleichzeitig wie eine Sonne glühen müsste: Da passt keine ‘Selbstzerstörung’ mehr rein.
Inhalt: Schöne Geschichte
Harte Technikfehler: Unzählbar
Harte Unschönheiten: –
Standardfehler:Â Â Siga 1&2
Kleine Technikprobleme: Einige
Handlungsschwächen: Nein
Prognose: Hat Spaß gemacht